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Last Update: 11.03.2013
 

Reglement und Bewertung:

      >> ÖFT-Regelbuch

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Im Rope Skipping gibt es Einzel- und Team-
wettkämpfe
sowie den Demo Cup.

 

 A. Einzelwettkämpfe:

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Disziplinen:

  1. 30 Sekunden Speed Steps (Speed).

  2. 3 Minuten Speed Steps (Endurance).

  3. 30 Sekunden Double/Triple Under (Power)
    [Double oder Triple abhängig von der Altersklasse].

  4. Freestyle.

Es wird in folgenden Altersklassen gesprungen:
l  Junioren A: 11 Jahre und jünger.
l  Junioren B: 12-14 Jahre.
l  Masters: 15 Jahre und älter.
l  Senioren: 20 Jahre und älter.
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Kategorien:

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Da es in Österreich derzeit (noch...) zu wenige männliche Teilnehmer gibt, wird generell
nur in einer gemeinsamen Gruppe pro Altersklasse gestartet. Bei internationalen Meister-
schaften wird nur die Altersklasse Masters weiblich und männlich getrennt durchgeführt.
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 B. Teamwettkämpfe:

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Ein Team bilden vier bis fünf Skipper, die sich in sechs Disziplinen beweisen müssen:

  1. 4 x 30 Sekunden Speed Steps und Double Under (Speed).

  2. 4 x 45 Sekunden Double Dutch Speed (Speed/Endurance).

  3. Single Rope Pairs Freestyle.

  4. Single Rope Team Freestyle.

  5. Double Dutch Single Freestyle.

  6. Double Dutch Pairs Freestyle.

Altersklassen:
Junioren A: 11 Jahre u. jünger | Jun. B: 12-14 Jahre | Allg. Klasse: 15 Jahre u. älter.
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Kategorien:
Auch hier wird in Österreich nur eine geschlechterübergreifende Wertung pro Altersklasse durchgeführt. Bei internationalen Meisterschaften gibt es die Altersklassen Juniors (15-17 Jahre) und Seniors (18 Jahre und älter). In jeder Altersklasse wird international in drei Kategorien gesprungen: Male, Female und Open. In der Kategorie Open müssen in jeder Disziplin sowohl männliche als auch weibliche Skipper auf der Fläche sein.
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 C. Demo-Cup:

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Der Demo Cup ist ein reiner Show-
wettkampf, in dem die Gruppen-
größe und das Alter keine Rolle
spielen. Es geht hauptsächlich
um den Spaß und um zu zeigen,
was man im Rope Skipping alles
machen kann.
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 Dauer und Musik der Freestyles:

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Eine Freestyle-Übung darf
45 bis 75 Sekunden dauern.
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Bei der Musik ist alles erlaubt,
sie sollte nur zur Freestyle pas-
sen, da diese (bzw. das Sprin-
gen auf Musik) mit bewertet
wird.
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Mehrere Musikstücke können
gemischt und auch mit Effek-
ten versehen werden. Beim
Rope Skipping ist im Gegensatz
zum Turnen oder zur Rhythmi-
schen Gymnastik Gesang mit
Worten erlaubt. Musiken aus
den aktuellen Charts sind da-
her bei den SkipperInnen sehr
beliebt.


 
   Die Wettkampffläche:
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Das Feld für die Speed-Disziplinen im Einzel ist
4 x 4 Meter groß. Für Teams misst die Speed-
Wettkampffläche 5 x 5 Meter.
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Die Fläche für die Freestyles misst im Einzel
9 x 9 Meter, im Team 12 x 12 Meter.
Dabei ist
die Begrenzung wie ein Aquarium zu sehen. D.h.
kein Körperteil oder das Seil dürfen die Begrenz-
ungslinie überschreiten.
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Für den Demo Cup ist die optimale Flächengrö-
ße 20 x 20 Meter
, kann aber je nach Hallengröße
auch kleiner sein.
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 Das Kampfgericht:

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Will man beim Rope Skipping in Österreich
als KampfrichterIn fungieren, so muss man
eine nationale Schulung des ÖFT mit ab-
schließender Prüfung absolvieren.
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Um international werten zu dürfen muss
man eine Prüfung der ERSO oder FISAC
bestehen.
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 Wie bewertet wird:
 

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Die Speed-Disziplinen (Power, Endurance) werden von drei Richtern bewertet.
Es wird die Anzahl der Sprünge in der vorgegebenen Zeit gezählt, wobei bei Speed Steps
nur der rechte Fuß gezählt wird (weil es sonst zu schnell ginge und weil man das Seil bei
den Speed Steps außerdem längst nicht mehr sieht, nur noch surren hört...). Double Un-
ders
(zwei Seildurchschläge pro Sprung) haben eine Zeitbegrenzung von 30 Sekunden
(Hängenbleiben erlaubt). Die Triple  Unders (drei Seildurchschläge pro Sprung!) haben
keine Zeitbegrenzung und müssen in einer Reihe ohne Unterbrechungen gesprungen wer-
den. Gezählt wird mit Hilfe eines mechanischen Handzählers (siehe Foto).

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Die
Freestyles werden auf ihre Schwierigkeit (Diffi-
culty) und Kreativität (Creativity) bewertet.
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Die Difficulty-Richter bewerten nur die Schwierigkeit der
korrekt beendeten Sprünge. Bleibt ein Skipper bei einem
Sprung hängen, so zählt dieser nicht. Alle Skills (Elemen-
te, bei denen der Skipper über das Seil springt) sind in 4
Level aufgeteilt.
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Die Creativity ist noch mal auf 2 Richtergruppen aufge-
teilt. Die Crea-A-Richter bewerten die Nutzung der Flä-

che, Musik, Ausführung, Originalität und die Anzahl der
Power und Akrobatischen Elemente. Die Crea-B-Richter
bewerten die Kombination der Tricks/Skills, Geschwin-
digkeitswechsel, und die Seilmanipulation (Wraps, Re-
leases,…).
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Im Grunde ist beim Freestyle alles erlaubt, was
innerhalb der Fläche geschieht. Ein optimales Freestyle
beinhaltet aber alle relevanten Elemente: Sprünge mit
Crosses, Multiples, Power Elemente (Frog, PushUp,…),
akrobatische Elemente (Round Off, Kip,…), Seilmanipu-
lation (Wraps, Releases,…). Ebenso das Springen auf
Musik.
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Da es aber um Seilspringen geht wird den ganzen ak-
robatischen Elementen, egal wie spektakulär und wie
schwierig sie auch sein mögen, nur ein relativ niedriger
Schwierigkeitswert zugesprochen (meistens Level 2).
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>>
Das österreichische Regelbuch
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