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Das Wichtigste über die RG |
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. Rhythmische Gymnastik ist laut Ex-IOC-Präsident Juan Antonio Samaranch die "charmanteste und fraulichste Sportart der Welt". Die Verbindung von Bewegung und Musik, bei gleichzeitiger Handhabung des Gerätes, ist die |
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Charakteristik der Rhythmischen Gymnastik. Voraussetzungen sind Körperbeherrschung und Konzentration, ohne Grazie und Harmo- nie der Bewegung zu vernachlässigen. |
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. In kaum einer anderen Sportart haben die Aktiven gleiche Möglichkeiten, ihre Persönlichkeit zu entfalten sowie zum Ausdruck zu bringen. Rhythmische Gymnastik ist Koordi- nation von sportlicher Höchstleistung, ästhetischer Bewe- gung, Zeit- und Raumgefühl und gestalterischem Können. . In erster Linie bestreiten Frauen die Wettkämpfe der RG, aber in Länder wie Japan, Russland und einigen anderen praktizieren bereits seit Jahren auch Männer diesen Sport. . Rhythmische Gymnastik wird immer mit Handgeräten und mit Musikbegleitung ausgeübt. . Die Handgeräte: |
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. Die Auswahl der Handgeräte bestimmt im Rhythmus von zwei Jahren der Internationale Turnerbund (FIG; Liste 2009-2012). Fünf Geräte stehen dabei für den Einzel- und für den Gruppenbewerb grundsätzlich zur Auswahl: . |
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Seil: . ![]() |
Das Seil
besteht aus Hanf oder einem synthetischen Material. Die Länge. |
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Reifen: . ![]() |
Der
Reifen besteht aus Kunststoff oder Holz und wiegt mindestens 300. |
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Ball: . ![]() |
Der Ball
besteht aus Gummi oder synthetischem Material, wiegt mindestens.
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Keulen: . ![]() |
Die
Keulen sind 40 bis 50 cm lang, jede wiegt mindestens 150 Gramm und.
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Band: . ![]() |
Das Band
besteht aus ungestärkter Seide oder ähnlichem Material, es ist. |
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. Die Wettkampf-Disziplinen: . Rhythmische Gymnastik kennt zwei unterschiedliche Wettkampf-Disziplinen: l Wettkämpfe im Einzelbewerb l (seit 1984 ist der Mehrkampf olympisch) und l Wettkämpfe im Gruppenbewerb l (1996 zum ersten Mal im olympischen Programm). . Die Einzelgymnastinnen bestreiten einen Mehrkampf (vier Übungen) und die Gerätfinali, für die sich die bes- ten acht Gymnastinnen pro Handgerät qualifizieren. Bei Welt- und Europameisterschaften wird zusätzlich noch ein Mannschaftswettkampf ausgetragen. . Die Gruppen bestehen aus sechs Gymnastinnen, von denen jeweils fünf eine gemeinsame Übung präsentieren. Im Wettkampfprogramm stehen jeweils zwei Übungen, eine mit dem gleichen Handgerät (zurzeit fünf Seile) und eine mit zwei verschiedenen Handgeräten (zurzeit zwei Paar Keulen und drei Reifen). . |
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Übungsdauer:
Eine Einzel-Übung ist maximal 1:30 min lang, eine Gruppen- |
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![]() Bewertung: |
Kampfgericht:
. Als Kampfrichterinnen werden vorwiegend Damen eingesetzt, die eine schwierige Prüfung nach int. Norm bestanden haben und daher ein hohes Maß an Fachkenntnis wieSituationsgewandtheit besit- zen. Das Kampfgericht besteht für jede Übung aus einer D-, einer A-und einer E-Jury. Die D(iff- iculty)-Jury bewertet den "Technischen Wert" (Schwierigkeiten mit dem Körper und Handhabung mit dem Gerät), die A(rtistic)-Jury den "Künstler- ischer Wert" (Komposition, Ausdruckskraft). Die E(xecution)- Jury beurteilt die Ausführung. >> alle Kampfrichterinnen Österreichs |
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. >> Details zum Bewerten......
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| Meetings und Nachwuchsbewerben auch weg gelassen werden). Die rote Linie begrenzt die Wettkampffläche – bei Übertretungen gibt es Punktabzug. Die Wettkampfhalle muss über dem Teppich mindestens zehn Meter hoch sein, wobei auch keine Verstrebungen tiefer liegen dürfen. Sonst könnten Geräte anschlagen oder hängen bleiben. | |
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1995. Außerdem konnte man die Weltelite 1994 (Wien), 1996 (Wien),
1998 (Linz), 1999 (Korneuburg), 2002 und 2003 (Innsbruck) auch beim Grand-Prix-Finale in unserem Land bewundern. Die amtierende österreichische Staatsmeisterin ist Caroline Weber (TS Dorn- birn), sie hält mit 39x Gold auch den ewigen Staatsmeistertitelrekord. |
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Trainingsorte + Leistungszentren: . RG ist in allen neun österreichischen Bundesländern ver- breitet, rund 25 bis 30 Vereine nehmen derzeit aktiv am Wettkampfgeschehen teil. Die wichtigsten Leistungszentren befinden sich in Dorn- birn, Wörgl, Graz, Wiener Neustadt und Wien. Seit dem Herbst 2006 trainiert die Nationalmannschaft geschlos- sen in Wien und St. Pölten, um sich gemeinsam auf sämt- liche Großereignisse wie z.B. Europa- bzw. Weltmeister- schaften und Olympiaqualifikation vorzubereiten. |
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